Meine Woche. #3 (26.12.16 – 01.01.2017)

Kaum zu glauben, aber das war sie schon: die letzte Woche im Jahr 2016.
Wo ist nur die Zeit geblieben?
Es fühlt sich so an, als wäre das Jahr nur so an mir vorbei gezogen.

Montag (2. Weihnachtstag): In diesem Jahr stand Weihnachten ganz im Zeichen der Familie.
So auch heute.
Ich bin vor meinem Freund aufgewacht und habe die Zeit genutzt, um einige Fotos zu machen und meinen letzten Wochenrückblick zu Ende zu schreiben.
Ich wollte den unbedingt noch vormittags online stellen und das ist mir auch gelungen.
Am Nachmittag haben wir uns fertig gemacht und sind zu meinen Eltern gefahren, um meine kleine Nichte kennenzulernen.
Mein Bruder und seine Freundin wohnen in München und waren seit der Geburt das erste Mal zusammen zu Besuch.
Ich hätte die kleine Maus auffressen können!
So viel Zucker in diesem kleinen Menschen im zarten Alter von genau 3 Monaten.

Natürlich habe ich meinem Bruder und seiner Freundin, die wir im Übrigen auch erst kennengelernt haben, das Geschenk für die kleine Zaubermaus überreicht.

Ein süßes Strickjäckchen, natürlich in pink.
Gekauft habe ich sie vor ein paar Wochen auf dem Weihnachtsmark für knapp 30€. Das ist nicht unbedingt günstig für eine Strickjacke in der Größe, aber sie ist handgestrickt und individuell und da gebe ich gerne etwas mehr aus.

Der Nachmittag bei meiner Familie war wieder richtig schön.
Nicht nur mein Bruder,  seine Freundin und das Baby waren zu Besuch, sondern auch ihre Zwillingsschwester mit ihrem Sohnemann.
Wir haben also den halben Nachmittag damit verbracht, Lego Ninjago-Fahrzeuge zusammenzubauen, die der Kleine zu Weihnachten bekommen hat.
Am Abend sind meine Tante und mein Onkel auch noch dazu gekommen.
Gegen 21.30 Uhr haben wir uns dann aber auf den Heimweg gemacht.

Dienstag: Der Wecker klingelte um 7 Uhr und ich musste leider aufstehen und mich für die Arbeit fertig machen.
Der Tag im Büro war aber ganz angenehm. Es gab nicht viel zu tun und das Arbeitstempo war dementsprechend sehr entspannt.
Mein Schatz hat mich um 16 Uhr von der Arbeit abgeholt und wir sind direkt in die Kölner Innenstadt gefahren.
Ich wollte direkt zum Saturn gehen und schauen, ob es dort die Sony Alpha 5100 in weiß gab. Und ich hatte so ein wahnsinniges Glück! Und das nicht nur, weil es die Kamera tatsächlich gab, was nicht selbstverständlich war, denn in weiß war sie laut Internet fast nirgendwo mehr verfügbar, sondern auch, weil sie 100€ günstiger war, als im Internet. Statt 579 € habe ich also nur 479 € bezahlt und habe mir für den Rest noch sämtliches Zubehör gekauft.

Anschließend sind wir zum Jolifin-Store am Neumarkt spaziert.
Dort habe ich mir endlich einen Nagelfräser und weiteres Zubehör für die Nagelmodelage gekauft.

Die Mädels in dem Shop waren übrigens super lieb! Ich habe mich richtig gut aufgehoben gefühlt. Sie haben meine Fragen zu dem Fräser mit Bravour beantwortet und mir sogar noch ein Glitzer-Gel geschenkt, das ich eigentlich kaufen wollte.
Ich werde definitiv wieder kommen!
Wer aus Köln oder Umgebung kommt und ebenfalls überlegt, sich Gelnägel selber zu machen und das Zubehör braucht: Absolute Empfehlung von mir.

Da es schon recht spät war und wir einen Bärenhunger hatten, sind wir auf dem Heimweg noch beim Mc Donalds unseres Vertrauens vorbei gefahren und haben uns was zum Mitnehmen geholt.
Zu Hause haben wir erst gegessen und danach meine Errungenschaften ausgepackt und getestet.

Mittwoch: Ich war bis 16 Uhr arbeiten und bin dann in aller Ruhe nach Hause gefahren und habe auf meinen Schatz gewartet. Als er dann da war, haben wir überlegt, noch einkaufen zu fahren und da ist mir aufgefallen, dass mein Portemonaie nicht da war, wo ich es zuletzt hatte: in meiner Jackentasche. Ich habe also, leicht panisch, meine Handtasche und die halbe Wohnung abgesucht. Nichts. In meiner Mittagspause hatte ich es definitiv in meine Jackentasche gesteckt, weil ich mit meiner Kollegin zur nächsten Tankstelle spaziert war und mir eine Cola kaufen wollte. Es gab also 3 Möglichkeiten:

  1. Ich habe es auf dem Weg verloren.
  2. Es wurde mir geklaut.
  3. Es ist im Büro aus der Tasche gefallen und liegt noch da.

Bis zum nächsten Morgen warten kam für mich überhaupt nicht in Frage, also sind wir noch mal zu mir ins Büro gefahren. Und siehe da: es lag unter meinem Schreibtisch! Ich war so glücklich!! Ihr kennt das bestimmt. Man malt sich in solchen Situationen immer die schlimmsten Dinge aus… und schiebt sich die krassesten Filme. Alles neu beantragen, Karten sperren usw. der HORROR.

Diesmal gab es zum Glück ein „Happy End“.

Wir konnten also ganz beruhigt einkaufen fahren und uns anschließend was leckeres zu Essen zaubern.

Donnerstag: Nach der Arbeit bin ich Einkaufen gefahren, weil ich richtig Lust auf Salat mit Hähnchen hatte. Nachdem wir diese Woche fast nur ungesundes Zeug gegessen haben, musste einfach mal etwas Gesundes her.
Zu Hause hat mein Freund mir dann mitgeteilt, dass er an Silvester gerne Raclette machen möchte. Uns ist dann aber eingefallen, dass wir gar keinen Raclette-Grill besitzen, also mussten wir uns noch einen kaufen.
Wir sind also zu Real gefahren, wo diese Woche einige im Angebot waren.
Wir haben uns für einen Raclette-Grill einer Glas-Keramik-Grillplatte entschieden, weil der einfach chic aussah.
Wieder zu Hause haben wir zu Abend gegessen und haben uns dann einen gemütlichen Abend auf der Couch gemacht.

Freitag: Ich habe wieder sehr früh, sprich um 13.30 Uhr Feierabend gemacht und bin ganz schell nach Hause gefahren, weil ich unbedingt noch vor dem neuen Jahr unsere Wohnung gründlich aufräumen wollte.
Ich habe mich also durch jedes einzelne Zimmer gearbeitet, viele Sachen aussortiert und die ganzen aussortierten Sachen nach „Müll“, „Keller“ und „Altkleidercontainer“ geordnet.
Die Haufen von Müll und Altkleidercontainer waren nicht so groß, deshalb habe ich diese sofort entsorgt.
Wesentlich größer fiel der Stapel für die Keller-Sachen aus. Diese musste ich dann später mit meinem Schatz zusammen nach unten bringen.
Die ganze Weihnachtsdeko war im übrigen auch dabei.

Nach getaner Arbeit gab es Pizza vom Lieferdienst und noch einige Kuscheleinheiten.

Samstag: Mein Schatz musste arbeiten und ich bin mit ihm aufgestanden, weil ich durch die ganze Aufräumaktion noch nicht dazu gekommen war, einkaufen zu gehen.
An einem Samstag + Silvester sollte man so früh wie möglich gehen.
Diese Denkweise wurde belohnt, denn es war erstaunlich leer in dem Geschäft und ich habe alles in Windeseile eingekauft.

Da wir „nur“ einen Racletteabend zu zweit geplant haben, brauchte auch ich nicht sonderlich viel einkaufen.

Anschließend habe ich gemütlich gefrühstückt und dabei jede Menge Youtube-Videos geschaut.

Danach haben meine Fingernägel einen neuen Anstrich bekommen.

Diesmal durfte es Pink mit Glitzer sein (Catrice  No. 83 All you need is Pink und Douglas Silver Sparkling).

Später habe ich mir noch eine Maske aufgetragen und bin Duschen gegangen.
Ich wollte nämlich noch ein paar Fotos mit meiner Sony Alpha knipsen und dafür musste ich ja schick sein. Nur geschminkt hatte ich mich da noch nicht.

Ich kann einfach nicht genug von dieser Kamera bekommen! Das war wirklich das beste Weihnachtsgeschenk, das ich mir je selbst machen konnte (abgesehen von meinem ersten Iphone vor 4 Jahren).

Bevor mein Freund nach Hause kam, wollte ich schon mal ein paar Vorbereitungen fürs Raclette treffen… und fühlte mich ein wenig beobachtet.

Dann kam mein Schatz auch schon nach Hause und wir konnten unseren Silvesterabend zu zweit starten.
Ganz traditionell musste natürlich „Dinner für One – Der 90. Geburtstag“ laufen.
Bei mir ist es schon ein paar Jahre her, dass ich es das letzte Mal geschaut habe, deshalb habe ich mich umso mehr darüber gefreut.

Es gab natürlich Sekt und jede Menge Zeug fürs Raclette und wir haben es uns richtig schmecken lassen.

Auch, wenn wir „nur“ zu zweit waren, war es einer der schönsten Silvesterabende, den ich je hatte! Wie sollte es auch anders sein, denn ich war nur mit „Leuten“ zusammen, die mir wahnsinnig viel bedeuten.
Mein Schatz und meine drei Katzen. Meine Familie. Mein Leben. <3

Ich hätte schon um 23 Uhr schlafen gehen können, so müde und satt war ich.
Mein Freund hat mich dann aber noch so lange wach gehalten, dass ich den Jahreswechsel mitbekommen habe. Wir haben uns dann an unsere große Fensterfont im Wohnzimmer gestellt und Feuerwerk angeschaut. Es war wunderschön.
Sogar die Katzen schienen es irgendwie zu genießen. Sie waren ganz ruhig und haben die vielen Farben und Lichter beobachtet, waren kein bisschen ängstlich, weil wir da waren.

Anschließend ging es direkt ins Bett.

Sonntag: Frohes neues Jahr!
Ich bin gut erholt und ohne die üblichen Neujahrs-Beschwerden aufgewacht und konnte fit in den Tag starten.

Allerdings habe ich komisch geschlafen und bin mit Nackenschmerzen aufgewacht. Deshalb habe ich mir direkt meine Warmie-Robbe warm gemacht und auf den Nacken gelegt.

Zuerst habe ich mir Kaffee gegönnt, denn ohne geht es am Morgen einfach nicht.
Nach dem Frühstück habe ich meine beiden Fingernägel verarztet, die sich gestern leider verabschiedet haben.

Schatz hat in der Zeit eine leckere Gulaschsuppe aus den Resten von gestern gekocht.

Den Restlichen Nachmittag habe ich mit Schreiben verbracht. Jetzt ist dieser Beitrag fast fertig und es ist fast 19 Uhr.

Somit ist die Woche schon wieder vorbei. Für viele von euch bedeutet das, dass der Alltag auch wieder los geht. Einige haben vielleicht noch ein paar Tage Zeit zum Entspannen. Ich wünsche euch jedenfalls eine gute und stressfreie erste Woche im neuen Jahr. Macht das Beste draus!

 

 

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